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  Nachtrag 2020 Erinnerungen
 

03.02.2020 Erinnerungen an den unvergesslichen Welpenabholtag vor 10 Jahren

Heute vor 10 Jahren war es soweit.
Wir durften unseren kleinen Knuddel Klausi, den "blauen Klaus", den frechsten und coolsten Welpen aus der Welpenkiste, aus der schönen Lüneburger Heide nach Hause holen.
Was war das für ein Winter. Sehr sehr kalt, viel viel Schnee, meterhohe Schneeberge im Garten , und wir waren froh, die Fahrt gut überstanden zu haben, das Abenteuer Klausi konnte beginnen.

Wie alles begann Click  ---> HIER :



Was waren wir glücklich, Klausi fremdelte zwar erst ein bisschen, aber er baute seine Vorbehalte schnell ab und fühlte sich bei uns sehr sehr wohl. Voller Optimismus blickten wir in die Zukunft, vor uns lag eine tolle Zeit  und nie im Leben hätten wir daran gedacht, dass nach 10 Jahren schon alles vorbei sein würde......


Wir denken heute noch einmal ganz intensiv an unseren Knuddel Klausi und blicken zurück auf eine schöne Zeit mit ihm.
Wir sind froh, diese Homepage die ganzen Jahre über am Leben gehalten zu haben, diese Erinnerungen, die hier in Wort und Bild festgehalten wurden, kann uns keiner nehmen.

Bis zum 20.02. bleibt die Hompepage noch unter dieser Adresse erreichbar, danach wird sie als "Free Version" weiter erreichbar sein, zum Nachlesen und Stöbern und Erinnern an Klausi.


Der einzige Tag, an dem Du bereuen wirst,
dass du dir einen Hund angeschafft hast,
ist der Tag, an dem er von Dir gehen muss.

M. Finn-Drechsel



06.01.2020 Einige abschließende Worte zum Jahreswechsel

Jedes Jahr haben wir hier an dieser Stelle über den Jahreswechsel berichtet, mit Klausi.
Davon, dass Klausi wie auch uns das Silvestergeballer gehörig auf den Keks ging, dass Klausi immer "not amused" war, wenn draußen das Geknalle losging und die Böller einschlugen, aber auch davon, wie wir es ihm und uns gemütlich gemacht haben, ohne viel Tata und Brimborium das Silvestergetue ertragen haben, und Klausi fühlte sich zwar unwohl, aber doch einigermaßen geborgen. Was waren wir froh, wenn die Nacht der Nächte vorbei war, und einigen noch verspäteten "Knalltüten" hätten wir am liebsten den Kopf abgerissen, wenn wir sie nur erwischt hätten.

Nun das erste Weihnachten und der erste Jahreswechsel ohne Klausi. Mit sehr gemischten Gefühlen haben wir zurückgeblickt auf ein sehr widersprüchliches Jahr 2019. Das letzte Jahr mit Klausi. Anfangs sah alles noch gut aus, dann im Januar der heftige Magen/ Darminfekt, von dem er sich nur sehr zögerlich wieder erholte. Ab März traten immer häufiger Durchfälle mit Erbrechen auf und  Klausi entwickelte sich zum Futtermäkler und teilweise Futterverweigerer. Seine  Blutwerte, die nach Bekanntwerden seiner Nierenerkrankung noch fast 2 Jahre über stabil geblieben sind, verschlechterten sich immer mehr.

Alles haben wir noch mal probiert, vom  selber kochen über Dosenfutter und Trockenfutter, alles wurde erst gefressen und 2 Wochen später begann wieder die Mäkelei. Heute wissen wir, es war die finale Phase seiner Nierenerkrankung.
Trotzdem gaben wir die Hoffnung nicht auf, kämpften weiter, gaben ihm  Infusionen,  es war ein ständiges Auf und Ab, heute hofften wir wieder, übermorgen waren wir wieder ganz unten und so zogen sich die Wochen hin, aber wir machten uns auch noch schöne Tage, genossen den Sommer, fuhren mit ihm so oft es ging in den Wald und gaben ihm größtmögliche Sicherheit und Geborgenheit, immer in der Erwartung des unausweichlichen Endes.

Sehr verhalten und sehr traurig haben wir auf das neue Jahr  angestoßen.

Draußen wurde geböllert, aber es hatte keine Bedeutung mehr für uns.
Wir schauten instinktiv immer noch in die Ecken, wo er gerne lag und manchnmal meinte man, da könnte er jetzt liegen und glaubte, ihn noch fühlen zu können.

Nun  hat das neue Jahr begonnen, wir schauen nach vorne, aber es wird nie mehr so sein wie es mal war.
Die Jahre mit Klausi waren einmalig und wir werden sie ganz fest in unseren Erinnerungen bewahren.

Diese Homepage bleibt noch bis zum Februar, danach werden wir sehen, ob wir sie noch weiter führen.
Aber wozu? Es sind nur noch Erinnerungen, die man hier aufschreiben könnte, aber keine Erlebnisse.





Seelenhunde

hat jemand sie genannt,
jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
jene Hunde, die wie Schatten waren,
wie die Luft zum Atmen,
jene Hunde, die uns ohne Worte verstanden......

aus "Der kleine Prinz" von

Antoine de Saint-Exupéry










 

 

 
   
 
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